Linoleum Bodenbelag

Das Linoleum wurde einst von den Herren Frederick Walton entwickelt und dieser Herr war Chemiker. Vor dieser Entdeckung wurden Öltücher oder Wachstücher zum Schutz für den Boden ausgelegt. Nach der Erfindung wurden diese Tücher angelöst.
Denn das Linoleum wird vor allem aus Leinöl, Korkmehl und Jutegewebe hergestellt.
Daraus ist auch der Name entstanden, nämlich aus den zwei lateinischen Begriffen linum heißt Lein und oleum heißt Öl. Diese Zusammensetzung wird für diesen elastischen Bodenbelag aber auch für Druckplatten in der beleibenden Kunst verwendet. Sowie auch für Tapeten und Beläge für Möbel verwendet.

Beschreibung Linoleum
Dieser Bodenbelag, Linoleum ist Dreischichtig und besteht im größten Teil aus oxidativ polymerisiertem Leinöl dem Linoxin, den Naturharzen wie Kolophonium, Copal oder ersatzweise das Dammar, dem Kork- oder dem Holzmehl, dem Kalksteinpulver, das Titan(IV)-oxid, was als Weißpigment verwendet wird, den Farbstoffen und dem Jutegewebe als die Trägerschicht. Neben dem Leinöl kann aber auch Sojaöl verwenden.

Es gibt aber auch Bodenbeläge die Anteile von Kautschuk oder Kunststoffe besitzen. Die gute Festigkeit des Bodenbelags wird durch die oxidierten Öle hervorgerufen. Die weiteren Zusatzstoffe werden für die weiteren Eigenschaften des Bodenbelags benötigt.
Dieser Bodenbelag besitzt sehr viele Eigenschaften und dieser Belag ist fas immer genormt. Die wichtigste Norm bei diesem Belag ist aber die EN 548, diese steht für elastische Bodenbeläge, Spezifikation für Linoleum mit oder ohne Muster. Es gibt aber noch mehrere Normen die je nach der Qualität von Sonderformen, Verlegetechniken und anderen Dingen.

Es gibt aber auch eine Norm, die nach der Art des Bindemittels steht. Hier muss der Bodenbelag aus Leinöl oder anderen trockenen Pflanzenölen oder Harze sein und dieser muss einen Mindestanteil von 30% an Füllmittel aufweisen.
Bei den technischen Eigenschaften zählt vor allem die hohe Widerstandsfähigkeit gegen fast jede Art von Beanspruchung. Und eine schwer entflammbare Eigenschaft oder die normal entflammbare Eigenschaft zählt unter den technischen Eigenschaften. Aber auch eine hohe Beständigkeit gegen eine Reihe an Säuren und Lösemittel weist dieser Bodenbelag auf.
Zu den hygienischen Eigenschaften zählt die leichte fungizide, antistatische und bakteriostatische Wirkung. Diese Wirkung kommt durch die permanente Emission an eher geringen Mengen der verschiedenen Aldehyde. Diese entstehen aus der nie enden Leinölautoxidation, die an der Luft vonstattengeht.
Zu den speziellen Eigenschaften von diesem Bodenbelag zählt vor allem die fast unbegrenzte Verwendung an den unterschiedlichsten Ort wie Krankenhäuser oder Arztpraxen.

Linoleumaufbau
Linoleum Boden ist fast immer ein Dreischicht –Aufbau. Die erste Schicht ist der Linoleumschicht und ein Oberflächenschutz. Die zweite Schicht ist eine hoch verdichtete und quellereduzierte Holzfaserplatte. Die dritte Schicht ist eine Trittschalldämmung, die aus Kork besteht, die dann rückseitig mit einem Paneel verbunden ist.
Der Linoleumschicht besteht vor allem aus oxidativ polymerisiertem Leinöl auch Linoxin genannt, dem Naturharzen wie Kolophonium, Copal oder ersatzweise Dammar, dem Korkmehl- oder dem Holzmehl, dem Kalksteinpulver, dem Titan(IV)-oxid, was als Weißpigment verwendet wird, dem Farbstoffen und dem Jutegewebe was als Trägerschicht dient. Neben dem Leinöl kann heute aber auch Sojaöl zum Einsatz kommen.
Je nach dem Hersteller und dem jeweiligen Zeitpunkt der Herstellung können auch Anteile von Kautschuk oder von Kunststoffen in den Bodenbelag vorkommen.
Das verwendete Linoxin und die Harze werden als Bindemittel verwendet. Diese werden als Linoleumzement und entsprechen etwa 40 % von der Gesamtmasse. Die anderen 60 % des Linoleumzements kommen durch die organischen wie dem Holz- oder dem Korkmehl und den anorganische wie dem Kalksteinpulver oder den Pigmenten und den Füllmitteln.
Das verwendete Trägermaterial ist im Regelfall das Jutegewebe in der früheren Zeit wurde Segeltuch verwendet. Das Trägermaterial bildet mit nur etwa einem Prozent einen kleinen Teil von der Gesamtmasse aus.

Arten von Linoleum Bodenbelag
Man kann den Linoleum Bodenbelag in den unterschiedlichsten Ausführungen käuflich erwerben. Denn es gibt ihn in Meterware von einer großen Rolle oder die Plattenform. Die Plattenform ist nur eine Linoleumschicht, die man bei der Verlegung vollflächig mit dem Untergrund verkleben muss. Zu den weiteren Arten von Linoleum ist das Linoleumparkett. Dieses Parkett wird genauso verlegt wie Holzparkett bzw. Fertigparkett. Also kann man es schwimmend verlegen oder vollflächig verkleben. Es gibt aber auch hier Parkett, was eine Nut-Feder-Verbindung ausweist und dann beim Verlegen verleimt wird. Dann findet man bei dieser Variante auch das Klick-System, das ist das sogenannte Linoleum-Klick-Parkett. Durch dieses Linoleumparkett Klicksystem kann dieser Bodenbelag ohne größere Probleme verlegt werden, denn dieser muss nicht geklebt werden. Und ein weiterer positiver Aspekt ist das einzelne Stellen ausgetauscht werden können oder der gesamte Boden entfernten werden kann.

Trends
Man findet diesen Bodenbelag in den unterschiedlichsten Farben und Designs. Deswegen kann man ihn in Kindergärten mit Farbe oder in Büros mit einer einheitlichen Farbe verlegen.

Einsatzbereich von Linoleum Bodenbelag
Durch seine vielen positiven Eigenschaften, wie die emissionsarmen und antistatischen Eigenschaften und zusätzlich ist er sehr pflegeleicht. Da durch ist das Einsatzgebiet sehr breit gefächert, man findet diesen Bodenbelag in Krankenhäusern, Arztpraxen, Kindergärten oder Büros. Dieser Bodenbelag ist auch eine Alternative zu dem PVC-Bodenbelag, den der Belag ist, durch seine Bestandteile frei von Giftstoffen.

Verlegung Linoleum
Bevor man den Bodenbelag Linoleum verlegen möchte, muss der Untergrund vorbereitet werden.
Denn der Untergrund muss fest, glatt, trocken und sauber sein. Sollten Unebenheiten vorhanden sein, so müssen diese entfernt werden, denn diese zeichnen sich durch den Belag ab. Man darf den Belag auch nicht gleich nach Einkauf und Transport verlegen. Man sollte ihn mindestens 24 Stunden ruhen lassen, aber besser wäre es mehre Tage. So kann sich der Belag an das jeweilige Raumklima gewöhnen. Man sollte die Rolle locker in eine Ecke abstellen.
Beim Verlegen muss die Raumtemperatur über 18 Grad liegen. Sollte der Raum größer sein als die Rolle. So müssen Streifen geschnitten werden, diese Streifen müssen ein paar Zentimeter größer sein. Man sollte die Bahnen dann längst verlegen, sollte dies nicht gehen so können die Bahnen auch quer verlegt werden.
Die jeweiligen Bahnen werden dann an die kurze Seite sowie an der Längsseite von der Wand bzw. von den vorhergesehenen Bezugskanten ausgerichtet. Falls erforderlich werden die seitlichen Einschnitte für die Wandvorsprünge und die Nischen angebracht.
Beim Markieren von Schnittstellen sollte man einen wasserlöslichen Stift verwenden. Dann wird mit Hilfe von einem Parallelanreißer die Schnittlinie durch den gesamten Raum durchgezogen. Die vorgezeichnete Schnittlinie wird dann mit einem Cuttermesser nach geschnitten. Beim Schneiden verwendet man zusätzlich ein Stahllineal, dadurch bekommt man eine gerade Schnittkante. Man sollte zuerst die Ecken schneiden und dann die Flächen und beim Schneiden sollte man nicht zu tief schneiden. Bei dem Türrahmen sollte man den Belag durch viele kleine Schnitte anpassen. Bei zwei Bahnen kann dann ein Doppelschnitt Verwendung finden.

Linoleumpflege

Um eine große Verschmutzung des Belages vorzubeugen kann am Eingang eine Schmutzfangmatte angebracht werden.
Bei der Reinigung dürfen keine all zu starke alkalische Reiniger und zu Reinigungsbearbeitung verwendet werden. Alle Reiniger, die verwendet werden, dürfen den pH-Wert 9,0 nicht übertreten. Deswegen darf auch keine Schmierseife bei der Reinigung des Belages verwendet werden.
Nach dem Verlegen des Belages muss eine erste Reinigung durchgeführt werden, denn hier werden Bauschmutz und Rückstände von der Produktion entfernt.
Nach dieser ersten Reinigung kommt dann die Erstpflege. Hier kommt dann Polymerdispersion oder eine Selbstglanzemulsion zum Einsatz. Die Erstreinigung muss auf die folgenden Reinigungen abgestimmt sein.
Bei den folgenden Reinigungen sollte man am besten nur trocken den gröbsten Schmutz entfernen, und wenn hartnäckiger Schmutz vorhanden ist, sollte dieser nur feucht abgewischt werden. Bei den Feuchtwischverfahren werden Staub, Sand und weitere Schmutz entfernt. Beim Nasswischverfahren wird der anhaftende Schmutz von der Oberfläche entfernt.
Bei der Pflegefilmsanierung wird der Pflegefilm auf die beschädigten Stellen aufgetragen und dann mit einer geeigneten Maschine eingearbeitet.
Die Grundreinigung bei Linoleum wird bei sehr starker Abnutzung oder bei sehr grober Verschmutzung angewandt. Hier wird die Schutzbeschichtung abgetragen und dann mit Wasser nachgewischt. Ist die Oberfläche dann trocken, wird diese dann nachpoliert und dann wird wieder mit der Einpflege des Linoleumbelags  der Oberfläche begonnen.

Marken oder Hersteller
Die Marke Armstrong DLW GmbH  ist führend bei Linoleum Bahnen, Forbo Flooring GmbH,  Haro bei Klicklinoleum, Ziro Linoplus aber auch die Firma Meister und Tilo sind Lieferanten und Hersteller von diesem Belag.

Linoleum Boden

Linoleum Bodenbelag
Das Linoleum wurde einst von den Herren Frederick Walton entwickelt und dieser Herr war Chemiker. Vor dieser Entdeckung wurden Öltücher oder Wachstücher zum Schutz für den Boden ausgelegt. Nach der Erfindung wurden diese Tücher angelöst.
Denn das Linoleum wird vor allem aus Leinöl, Korkmehl und Jutegewebe hergestellt.
Daraus ist auch der Name entstanden, nämlich aus den zwei lateinischen Begriffen linum heißt Lein und oleum heißt Öl. Diese Zusammensetzung wird für diesen elastischen Bodenbelag aber auch für Druckplatten in der beleibenden Kunst verwendet. Sowie auch für Tapeten und Beläge für Möbel verwendet.

Beschreibung
Dieser Bodenbelag ist Dreischichtig und besteht im größten Teil aus oxidativ polymerisiertem Leinöl dem Linoxin, den Naturharzen wie Kolophonium, Copal oder ersatzweise das Dammar, dem Kork- oder dem Holzmehl, dem Kalksteinpulver, das Titan(IV)-oxid, was als Weißpigment verwendet wird, den Farbstoffen und dem Jutegewebe als die Trägerschicht. Neben dem Leinöl kann aber auch Sojaöl verwenden. Es gibt aber auch Bodenbeläge die Anteile von Kautschuk oder Kunststoffe besitzen. Die gute Festigkeit des Bodenbelags wird durch die oxidierten Öle hervorgerufen. Die weiteren Zusatzstoffe werden für die weiteren Eigenschaften des Bodenbelags benötigt.
Dieser Bodenbelag besitzt sehr viele Eigenschaften und dieser Belag ist fas immer genormt. Die wichtigste Norm bei diesem Belag ist aber die EN 548, diese steht für elastische Bodenbeläge, Spezifikation für Linoleum mit oder ohne Muster. Es gibt aber noch mehrere Normen die je nach der Qualität von Sonderformen, Verlegetechniken und anderen Dingen. Es gibt aber auch eine Norm, die nach der Art des Bindemittels steht. Hier muss der Bodenbelag aus Leinöl oder anderen trockenen Pflanzenölen oder Harze sein und dieser muss einen Mindestanteil von 30% an Füllmittel aufweisen.
Bei den technischen Eigenschaften zählt vor allem die hohe Widerstandsfähigkeit gegen fast jede Art von Beanspruchung. Und eine schwer entflammbare Eigenschaft oder die normal entflammbare Eigenschaft zählt unter den technischen Eigenschaften. Aber auch eine hohe Beständigkeit gegen eine Reihe an Säuren und Lösemittel weist dieser Bodenbelag auf.
Zu den hygienischen Eigenschaften zählt die leichte fungizide, antistatische und bakteriostatische Wirkung. Diese Wirkung kommt durch die permanente Emission an eher geringen Mengen der verschiedenen Aldehyde. Diese entstehen aus der nie enden Leinölautoxidation, die an der Luft vonstattengeht.
Zu den speziellen Eigenschaften von diesem Bodenbelag zählt vor allem die fast unbegrenzte Verwendung an den unterschiedlichsten Ort wie Krankenhäuser oder Arztpraxen.

Aufbau
Dieser Bodenbelag ist fast immer ein Dreischicht –Aufbau. Die erste Schicht ist der Linoleumschicht und ein Oberflächenschutz. Die zweite Schicht ist eine hoch verdichtete und quellereduzierte Holzfaserplatte. Die dritte Schicht ist eine Trittschalldämmung, die aus Kork besteht, die dann rückseitig mit einem Paneel verbunden ist.
Der Linoleumschicht besteht vor allem aus oxidativ polymerisiertem Leinöl auch Linoxin genannt, dem Naturharzen wie Kolophonium, Copal oder ersatzweise Dammar, dem Korkmehl- oder dem Holzmehl, dem Kalksteinpulver, dem Titan(IV)-oxid, was als Weißpigment verwendet wird, dem Farbstoffen und dem Jutegewebe was als Trägerschicht dient. Neben dem Leinöl kann heute aber auch Sojaöl zum Einsatz kommen.
Je nach dem Hersteller und dem jeweiligen Zeitpunkt der Herstellung können auch Anteile von Kautschuk oder von Kunststoffen in den Bodenbelag vorkommen.
Das verwendete Linoxin und die Harze werden als Bindemittel verwendet. Diese werden als Linoleumzement und entsprechen etwa 40 % von der Gesamtmasse. Die anderen 60 % des Linoleumzements kommen durch die organischen wie dem Holz- oder dem Korkmehl und den anorganische wie dem Kalksteinpulver oder den Pigmenten und den Füllmitteln.
Das verwendete Trägermaterial ist im Regelfall das Jutegewebe in der früheren Zeit wurde Segeltuch verwendet. Das Trägermaterial bildet mit nur etwa einem Prozent einen kleinen Teil von der Gesamtmasse aus.

Arten von Linoleum Bodenbelag
Man kann diesen Bodenbelag in den unterschiedlichsten Ausführungen käuflich erwerben. Denn es gibt ihn in Meterware von einer großen Rolle oder die Plattenform. Die Plattenform ist nur eine Linoleumschicht, die man bei der Verlegung vollflächig mit dem Untergrund verkleben muss. Zu den weiteren Arten von Linoleum ist das Linoleumparkett. Dieses Parkett wird genauso verlegt wie Holzparkett. Also kann man es schwimmend verlegen oder vollflächig verkleben. Es gibt aber auch hier Parkett, was eine Nut-Feder-Verbindung ausweist und dann beim Verlegen verleimt wird. Dann findet man bei dieser Variante auch das Klick-System, das ist das sogenannte Linoleum-Klick-Parkett. Durch dieses System kann dieser Bodenbelag ohne größere Probleme verlegt werden, denn dieser muss nicht geklebt werden. Und ein weiterer positiver Aspekt ist das einzelne Stellen ausgetauscht werden können oder der gesamte Boden entfernten werden kann.

Trends
Man findet diesen Bodenbelag in den unterschiedlichsten Farben und Designs. Deswegen kann man ihn in Kindergärten mit Farbe oder in Büros mit einer einheitlichen Farbe verlegen.

Einsatzbereich
Durch seine vielen positiven Eigenschaften, wie die emissionsarmen und antistatischen Eigenschaften und zusätzlich ist er sehr pflegeleicht. Da durch ist das Einsatzgebiet sehr breit gefächert, man findet diesen Bodenbelag in Krankenhäusern, Arztpraxen, Kindergärten oder Büros. Dieser Bodenbelag ist auch eine Alternative zu dem PVC-Bodenbelag, den der Belag ist, durch seine Bestandteile frei von Giftstoffen.

Verlegung
Bevor man diesen Bodenbelag verlegen möchte, muss der Untergrund vorbereitet werden.
Denn der Untergrund muss fest, glatt, trocken und sauber sein. Sollten Unebenheiten vorhanden sein, so müssen diese entfernt werden, denn diese zeichnen sich durch den Belag ab. Man darf den Belag auch nicht gleich nach Einkauf und Transport verlegen. Man sollte ihn mindestens 24 Stunden ruhen lassen, aber besser wäre es mehre Tage. So kann sich der Belag an das jeweilige Raumklima gewöhnen. Man sollte die Rolle locker in eine Ecke abstellen.
Beim Verlegen muss die Raumtemperatur über 18 Grad liegen. Sollte der Raum größer sein als die Rolle. So müssen Streifen geschnitten werden, diese Streifen müssen ein paar Zentimeter größer sein. Man sollte die Bahnen dann längst verlegen, sollte dies nicht gehen so können die Bahnen auch quer verlegt werden.
Die jeweiligen Bahnen werden dann an die kurze Seite sowie an der Längsseite von der Wand bzw. von den vorhergesehenen Bezugskanten ausgerichtet. Falls erforderlich werden die seitlichen Einschnitte für die Wandvorsprünge und die Nischen angebracht.
Beim Markieren von Schnittstellen sollte man einen wasserlöslichen Stift verwenden. Dann wird mit Hilfe von einem Parallelanreißer die Schnittlinie durch den gesamten Raum durchgezogen. Die vorgezeichnete Schnittlinie wird dann mit einem Cuttermesser nach geschnitten. Beim Schneiden verwendet man zusätzlich ein Stahllineal, dadurch bekommt man eine gerade Schnittkante. Man sollte zuerst die Ecken schneiden und dann die Flächen und beim Schneiden sollte man nicht zu tief schneiden. Bei dem Türrahmen sollte man den Belag durch viele kleine Schnitte anpassen. Bei zwei Bahnen kann dann ein Doppelschnitt Verwendung finden.

Pflege
Um eine große Verschmutzung des Belages vorzubeugen kann am Eingang eine Schmutzfangmatte angebracht werden.
Bei der Reinigung dürfen keine all zu starke alkalische Reiniger und zu Reinigungsbearbeitung verwendet werden. Alle Reiniger, die verwendet werden, dürfen den pH-Wert 9,0 nicht übertreten. Deswegen darf auch keine Schmierseife bei der Reinigung des Belages verwendet werden.
Nach dem Verlegen des Belages muss eine erste Reinigung durchgeführt werden, denn hier werden Bauschmutz und Rückstände von der Produktion entfernt.
Nach dieser ersten Reinigung kommt dann die Erstpflege. Hier kommt dann Polymerdispersion oder eine Selbstglanzemulsion zum Einsatz. Die Erstreinigung muss auf die folgenden Reinigungen abgestimmt sein.
Bei den folgenden Reinigungen sollte man am besten nur trocken den gröbsten Schmutz entfernen, und wenn hartnäckiger Schmutz vorhanden ist, sollte dieser nur feucht abgewischt werden. Bei den Feuchtwischverfahren werden Staub, Sand und weitere Schmutz entfernt. Beim Nasswischverfahren wird der anhaftende Schmutz von der Oberfläche entfernt.
Bei der Pflegefilmsanierung wird der Pflegefilm auf die beschädigten Stellen aufgetragen und dann mit einer geeigneten Maschine eingearbeitet.
Die Grundreinigung wird bei sehr starker Abnutzung oder bei sehr grober Verschmutzung angewandt. Hier wird die Schutzbeschichtung abgetragen und dann mit Wasser nachgewischt. Ist die Oberfläche dann trocken, wird diese dann nachpoliert und dann wird wieder mit der Einpflege der Oberfläche begonnen.

Marken oder Hersteller
Die Marke Haro ist die Nummer 1 in Deutschland, aber auch die Firma Meister und Tilo sind Lieferanten und Hersteller von diesem Belag.

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